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2005
Donnerstag, 14. April 2005, 19.30h
Michael Groißmeier - Dichterlesung
Bekannt geworden ist Michael Groißmeier als Lyriker,
seine
japanischen "Haikus" sind in ihrem Ursprungsland sehr geschätzt,
ihre
Qualität hoch gelobt. In der Region war sein "Zögling" viel
diskutiert.
Groißmeier, der 1954 am Dom-Gymnasium Abitur gemacht
hat, wird am
diesem Abend aus seinem neuesten Haiku-Band "Im Leuchtkäferlicht"
lesen, ebenso aus dem Gedichtband "Warum genügt und die Erde". Als
Vertreter seiner Prosa bringt er unter anderem Passagen aus dem neu
bearbeiteten "Der Zögling", "Ärmelschoner und Talar - Bissige
Geschichtn" aus dem altbayerischen Milieu und Texte aus "Die
Heiligsprechung der Hühner" mit.
Die Freunde des Dom-Gymnasiums laden alle Interessenten sehr
herzlich zu dieser Dichterlesung ein. Im Anschlußss haben Sie
Gelegenheit, ausgewählte Werke Groißmeiers zu erwerben.
Donnerstag, 20. Oktober 2005, 19.30h
Wolfgang G. Illinger: Baltikum: Vilnius
und Riga. 3600 km mit dem Fahrrad durch Osteuropa
Auf zwei Touren - wie immer beginnend in ihrer Heimatstadt
Freising
- haben die Brüder Illinger in den Jahren 2004 und 2005 die neuen
EU-Mitgliedsländer Tschechien, Polen, Litauen und Lettland
erfahren. Im
Vortrag berichtet Wolfgang G. Illinger von anstrengenden Etappen,
widrigem Wetter, beeindruckenden Landschaften, skurilen Begegnungen und
zwei faszinierenden Städten, die Ziel und krönenden
Abschluß der Fahrt
bildeten.
Donnerstag, 24. November 2005, 19.30h
Diavortrag von Lothar
Schönhärl: Die schönsten Städte Polens: Breslau -
Danzig - Warschau - Krakau
Von den Verwüstungen des II. Weltkrieges sind nur noch
geringe
Spuren zu sehen, obwohl Breslau, Danzig und Warschau beinahe dem
Erdboden gleichgemacht wurden. Wenn man heute über den Rynek in
Warschau bummelt, hält man es nicht für möglich, dass
das Zentrum der
Stadt 1945 ein einziger Trümmerhaufen war. Noch mehr erstrahlt
Gdansk
mit kunstvoll geschmückten Häuserfassaden, die vom neuen
Reichtum der
ehemaligen Hansestadt zeugen, und das ehemals deutsche Breslau steht im
nicht nach. Allein die alte Königsstadt Krakau blieb
unzerstört und
bietet heute das romantusche Bild einer mittelalterlichen Stadt (mit
dem wunderbarem Veit-Stoß-Altar in der gotischen Marienkirche),
zu der
auch das Judenviertel Kazimierz gehört. Das prachtvolle
Wawel-Schloss
mutet den Besucher wie ein oitalienischer Palazzo an.
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