Das Magazin „Dom Spiegel”

Der Dom-Spiegel ist das jährliche Mitteilungsblatt des Vereins für seine Mitglieder und Interessierte. Unter der Schriftleitung von Stephanie Rebbe-Gnädinger informiert er über interessante Neuerungen an der Schule und bietet Ehemaligen wie Aktiven eine Plattform, über Stationen ihres Lebens, interessante Reisen, berufliche Herausforderungen oder wissenschaftliche Arbeiten zu berichten.

Aktuelle Ausgabe 2019

 

Liebe Leserin, lieber Leser!
Die Fotografie von Saskia Groneberg auf dem Titelblatt der diesjährigen Ausgabe des Dom-Spiegels zeichnet sich aus durch eine Auf- und Abwärtsbewegung, die auf den Betrachter eine reizvolle Wirkung ausübt. Links die Ablagefächer, die in Anbetracht ihrer Gitterstruktur Leichtigkeit und Durchlässigkeit verheißen. Dieser Eindruck wird jedoch sofort getrübt: Aktenberge! Lose Blätter, Broschüren, Kartenmaterial und Pappumschläge stapeln sich aufeinander und erwecken den Eindruck, dort bloß abgelegt worden zu sein, um irgendwann wieder weiter bearbeitet zu werden. Die Ablagefächer sind durch lange I Iaken miteinander verbunden. Der Bildausschnitt suggeriert eine nach oben hin fortgesetzte Aufhängung, die vor allem eines deutlich macht:
,,Uff, es gibt unend­lich viel zu tun!"

 

Da ergießt sich ein Blätterteppich von oben herab, frech das eine und andere Zweiglein aus dem Hauptstrom he­rausragend und bahnt sich seinen Weg unbekümmert über das Papier die Aktenberge ignorierend. Assoziatio­nen an einen Wasserfall werden geweckt. Wie erfrischend mutet dieser an angesichts überbordernder Bürokratie!
Teils gegensätzliche Aspekte kennzeichnen auch den Erwerb moderner Fremdsprachen: unermüdliches Grammatik- und Vokabellernen, bisweilen mühevolles Erschließen fremdsprachlicher Texte, dann wieder le­bendige, alltags- und berufstaugliche Konversation, die einem das Tor öffnet zur Welt. Das eine ist nicht ohne das andere zu denken.


Ein Sprichwort aus Tschechien lautet: ,,Mit jeder neugelernten Sprache erwirbst du eine neue Seele." Welch - in diesem besonderen Wortsinn - beseelte Ausgabe Sie in den Händen halten, merken Sie beim Lesen der Beiträge. Längst spielen nicht nur die im Unterricht am Dom-Gymnasium erlernten modernen Fremdsprachen im Leben unserer Ehemaligen eine Rolle, sondern viele, viele andere auch.


Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die mit ihren Texten und Bildern zur Vielfalt dieser Ausgabe beigetragen haben. Ebenso danke ich Nanni Feiler und Ulrike Sti­ckelbrocks für das Akquirieren von Werbekunden wie auch diesen selbst für ihre finanzielle Unterstützung! Ein besonderes Dankeschön gilt Margir Gleixner, Clara Gutmann, Peter Walmer und Amalia Gurmann für die Seelenruhe beim Konzipieren, Planen und Umsetzen des Dom-Spiegels. Die Zusammenarbeit ist jedes Jahr aufs Neue ein Vergnügen!


Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, wünsche ich mit dem Dom-Spiegel 2019 viel Freude sowie einen „Wasserfall" an erfrischenden Impressionen!

 

Stephanie Rebbe-Gnädinger


Gesammelte Ausgaben des Dom Spiegels


Dom Spiegel 2018

Dass die Ausgabe so bunt und vielfal­tig geworden ist, verdankt sich allen Beiträgerinnen und Beiträgern! Berichte über die eigenen Schuljahre am Dom-Gymnasium aus unter­schiedlichen Zeiten und Perspektiven, Berichte über einschneidende ge­schichtliche Ereignisse im regionalen und überregionalen Kontext, Berichte über politisches und pädagogisches Nachdenken im Geschichts- und So­zialkundeunterricht sowie im Beruf und Ehrenamt - all das findet sich im vorliegenden Dom-Spiegel.

 

Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, wünsche ich viel Freude mit dem Dom-Spiegel 2018!

 

Stephanie Rebbe-Gnädinger



Dom Spiegel 2017

Die Papiercollage von Julia Beer (Absolvia 2002) auf dem Titelblatt versinnbildlicht das Anliegen, das meine Vorgänger in der Schriftleitung des Dom-Spiegels - Peter Waltner, Dr. Manfred Musiol und Martin Gleixner - mit der Vereinszeitschrift verbunden haben, und das auch meines ist:
Es gibt einen Punkt im Zentrum des Bildes, radiale Achsen, an denen sich die Farbfelder aufspannen. Die Form wird in Segmente zerlegt, bleibt jedoch im Ganzen als Umriss erkennbar. Die einzelnen Segmente leben durch Hell-Dunkel-Kontraste. Mittelpunkt des Dom-Spiegels bildet das Dom-Gymnasium, auf das sich alle Beiträge wie Facetten beziehen. Kennzeichnend ist die bunte Mischung aus Erinnerungs- und Erfahrungsberichten, fachspezifischen Beiträgen, Buchbesprechungen und Würdigungen von Persönlichkeiten, die am Dom-Gymnasium gelernt und bzw. oder gelehrt haben.

 

Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, wünsche ich viel Freude mit dem Dom-Spiegel 2017!

 

Stephanie Rebbe-Gnädinger



Freunde des Dom-Gymnasiums Freising e.V.

Domberg 3-5 | 85354 Freising
Telefon: 0049 8161 54 29 000

Fax: 0049 8161 54 39 000

 

E-Mail: vorsitzender(at)das-dom.de

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